Michael und Silke unterwegs

2017 – Eine Banane im Westen (man nehme viel Kalifornien, etwas Oregon und eine Prise Nevada)

24.06.2017 – Paris – San Francisco – Point Arena

Heute soll es aber endlich soweit sein. Rechtzeitig finden wir uns wieder auf dem Pariser Flughafen ein. Michael versucht nochmal sein Glück am Serviceschalter und feilscht um bessere Sitzplätze. Mit Erfolg! Wir bekommen eine Dreierreihe für uns beide. Das ist doch mal was.

Diesmal ist AirFrance pünktlich. Der Flieger steht schon am Gate.

Nach gut zehn Stunden Flug, die ich überwiegend verschlafen habe, sind wir kurz nach Mittag in San Francisco.

ein paar Ausblicke auf Grönland

San Francisco und die Oakland Bay Bridge

Wir nutzen zur Immigration die Automaten, die hier zahlreich aufgestellt sind. Leider hat sich aber vor dem Stempel-Beamten eine lange Schlage gebildet. Wir bringen es geduldig hinter uns. Unser Gepäck kommt auch gleich, und wir machen uns auf den Weg zur Mietwagenausgabe. Schnell ist der Mitarbeiter, mit dem Michael den Email-Kontakt hatte, ausfindig gemacht und händigt uns den Schlüssel für unseren Mietwagen aus. Wie gewünscht und erhofft, bekommt Michael sein amerikanisches Auto: ein Jeep Patriot steht für uns bereit.

Hier gibts eine Karte für die Strecke, die heute noch vor uns liegt.

Die Fahrt durch San Francisco geht quälend langsam. Es ist Sonnabend, und es wollen wohl viele Menschen ihre Stadt verlassen.

Leider müssen wir, da uns ja nun ein halber Tag Fahrtzeit fehlt, alle beabsichtigten View Points auf die Golden Gate Bridge auslassen, aber da der Nebel die Brücke einhüllt, ist es nicht weiter schlimm. Auf der anderen Seite der Brücke kommen wir zügiger voran. Bald haben wir den ersten schönen Blick auf den Pazifik. Wir sind angekommen!

Am frühen Abend erreichen wir Point Arena, wo wir im Wharf Master’s Inn direkt am kleinen Hafen übernachten. Das Zimmer ist nichts besonderes, dafür aber ziemlich teuer. Wir sind froh, unser Tagesziel erreicht zu haben.

Zum Abendessen laufen wir zum Pier Chowder House direkt am Wasser. Der Fisch schmeckt hier sehr lecker.  Auf dem Rückweg beobachten wir einen kleinen Waschbären, der zuerst in einer Mülltonne und dann in einem Kellerloch verschwindet.

gefahrene Meilen: 152

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