Michael und Silke unterwegs

2016 – Exploring the Deep South

Michgan City – Flughafen Chicago O’Hare

Beim Aufstehen am Morgen entdecke ich Käfer in meinem Bett. Igitt!!!! Wir brauchen die Übernachtung nicht zu bezahlen. Ein sauberes, tierfreies Bett wäre mir aber lieber gewesen.

Es ist das erste Mal, dass wir Chicago keines Blickes würdigen, und das, obwohl wir diese Stadt wirklich sehr mögen. Aber aufgrund der vielen Kilometer, die wir in diesem Urlaub abgespult haben, reicht die Zeit leider nicht mehr für einen Aufenthalt. Außerdem sind die Erinnerungen an die Route-66-Tour 2015, die wir ja hier mit einem 4tägigen Aufenthalt beendet haben, noch ganz frisch.

Wir fahren geradewegs zum Flughafen, legen – weil wir sowieso dran vorbeikommen – einen Stopp beim Harley Dealer in Countryside, bei dem wir im letzten Jahr unsere Motorräder zurückgegeben haben, ein. Hier werde ich fündig und kann endlich meinen Geburtstagsgutschein einlösen.  😀 

Kurz vorm Flughafen kehren wir noch bei

ein und gönnen uns ein leckeres Sandwich.

Anschließend bringen wir unseren Kleinwagen, der uns über 7.000 km ein bequemes Reisen ermöglicht hat, zu Hertz zurück. Mit dem Shuttle fahren wir zum Terminal, geben unser Gepäck ab und warten, dass uns unser Flieger pünktlich nach Hause bringt.

Wieder geht ein wunderschöner USA-Urlaub zu Ende.

Aber: nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Mal sehen, wohin uns die nächste Reise führt.

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Die Südstaaten waren eine (zweite) Reise wert. Trotz teilweise langer Fahrstrecken hatten wir überall ausreichend Zeit, um uns etwas anzusehen oder einfach die Natur zu genießen. Die Temperaturen waren fast immer im „Kurze-Hosen“-Bereich, sogar für mich Frostbeule. Es war für uns wieder sehr entspanntes Reisen, weil alle Hotels vorgebucht waren. Auch wenn diese zum Teil nicht – trotz guter Bewertungen – unserem „Anspruch“ (vor allem SAUBER) gerecht werden konnten, wir werden auch in Zukunft wieder vorbuchen. Und von einigen wurden wir auch sehr positiv überrascht. Auch mit dem Essen gehen ist es nicht immer so einfach. Was vor Jahren gut war, muss es nicht unbedingt auch heute noch sein, das haben wir definitiv bei den Cracker Barrels gemerkt. Unsere Shopping-Euphorie ist schon lange abgeklungen, trotzdem bummeln wir gern durch die Geschäfte der Malls und Outlets und hier und da wird auch etwas gekauft. Diesmal lag mein Augenmerk mehr auf den DIY-Läden von Jo Ann und Michaels, nachdem wir die Einkaufsliste von zu Hause abgearbeitet hatten. Die aufgrund von Hurrican Matthew verpasste Strecke entlang der Atlantikküste werden wir sicher in einem der nächsten Urlaube, vielleicht zu einer anderen Jahreszeit, nachholen. Darauf freue ich mich jetzt schon.

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