Michael und Silke unterwegs

2016 – Exploring the Deep South

New Orleans – Tagestour zu den Plantations

Lange haben wir überlegt, welche der vielen Plantagen wir uns hier ansehen möchten. Hängen geblieben sind wir dann bei der Oak Alley Plantation – wohl der bekanntesten von allen.

Es ist nicht weit aus der Stadt raus, und vorbei an vielen Zuckerrohrplantagen sind wir schnell da.

hübsche Deko im Krimskramsladen

Auf dem Weg zurück in die Stadt kommen wir noch an einigen Plantagen vorbei. Manche mit wirklich prächtiger Auffahrt aus alten Eichen, so richtig typisch für die Südstaaten.

Unser Interesse wurde bei der Recherche von der Whitney Plantation geweckt. Dieses Anwesen wurde von eingewanderten Deutschen gegründet, ist aber inzwischen an einen Mäzen aus NYC verkauft, der es umbenannt hat nach seinem Enkelsohn. Heute ist das Gelände hauptsächlich eine Erinnerungsstätte, die allen Sklaven der Südstaaten als Mahnmal gewidmet ist.

Mehr dazu weiß das Internet (leider nur auf Englisch)

The Children of the Whitney

Guide Ali erklärt die Gedenktafeln. Irgendwann nervt seine anklagende Art, über die Sklavenzeit zu berichten. Alle Weißen sind schuld…., dass seine Mutter heute noch Schweinefüße und Schweineschwänze zum Mittagessen kocht.

Wieder in New Orleans bringen wir das Auto zum Hotel, gehen kurz ins Zimmer und marschieren dann wieder los. Wir lassen uns einfach treiben.

Johanna von Orleans


Im Oceana gibt es heute abend Gator Bites und ein Shrimp PoBoy. Beides nicht mein Fall.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.