Michael und Silke unterwegs

2015 – Unsere ganz persönliche Eroberung der Route 66

Rolla – St. Louis

Auf dem Weg nach St. Louis machen wir Halt an den Meramec Caverns. Hier soll sich Jesse James nach seinen Überfällen mit seiner Bande versteckt haben.

 

Parallel besteht die Möglichkeit, Ziplining durch die Bäume und über den Fluß zu machen, aber dazu hat keiner Lust, wir wollen alle die Höhle erforschen.

Nach diesem tollen Rundgang durch die Höhlen machen wir uns auf nach St. Louis. Hier haben wir für unsere Übernachtung das Hotel des Missouri Athletic Clubs gebucht. Peters Spruch „nobel geht die Welt zugrunde“ beim Betreten der Lobby hält sich leider nicht in den Zimmern. Das Hotel ist 1903 gebaut worden, die Zimmer wurden seitdem sicherlich nicht grundlegend renoviert. Aber für eine Nacht geht’s.

 

Da unsere Unterkunft im Stadtzentrum liegt, machen wir zur Abwechslung mal einen Stadtbummel. Wir wollen zum „Tor zum Westen“ , dem Wahrzeichen von St. Louis, bekannt auch als Gateway Arch. Dies stellt sich gar nicht als so einfach dar. Vom Mississippi bis zum Courthouse ist alles abgesperrt; aus einer riesigen Baustelle soll in naher Zukunft eine Verbindung der Stadt mit dem Ufer des Flusses entstehen.

 

Aber wir finden den Weg zum Arch und gondeln nach oben. Ein toller Ausblick auf die Stadt zur einen Seite und den Mississippi zur anderen erwartet uns hier.

Später gehen wir in Lanclede’s Landing in einer Brauereigaststätte essen. Obwohl hier laut Reiseführer immer ordentlich was los sein soll, werden um 22.00 Uhr die Stühle hochgestellt…

 

Michael und ich kehren auf dem Rückweg zum Hotel noch bei einem Iren ein, ein Musiker macht Folkmusik, und wir hören ihm ne gute Stunde zu. Die anderen hatten keine Lust auf einen Absacker und gehen gleich schlafen.

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